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Besprechung am Bau

Projekte & Kooperationen

Therapiewochen im Kloster

Als Seminarleiter konzipiere und begleite ich für das VFKV mehrtägige „Therapiewochen im Kloster“ für Selbstzahler:innen. Das Angebot verbindet psychotherapeutische Einzel- und Gruppensitzungen mit Yogaeinheiten sowie achtsamkeitsbasierten Übungen in der Natur. Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis individueller Stressoren zu entwickeln, präventive Strategien zu stärken und zugleich konkrete Methoden zur akuten Stressreduktion zu vermitteln.

Kloster von Santo Toribio

Therapeutisches Fotografieren

Aktuell beschäftige ich mich mit der konzeptionellen Entwicklung fotografischer Elemente als ergänzende Intervention im psychotherapeutischen Kontext. Ziel ist es, über Perspektivwechsel und visuelle Zugänge innere Zustände, Emotionen und Beziehungserfahrungen erfahrbarer zu machen – insbesondere dort, wo Sprache an Grenzen stößt. Perspektivisch ist eine Einbindung solcher Elemente sowohl in die Einzel- als auch in Gruppentherapien denkbar. Der Ansatz wird fortlaufend weiterentwickelt.

Person mit Kamera

Interaktionelle Kompetenten Medizin (IKM)

Im Rahmen meiner Promotion habe ich mich mit der Erfassung interpersoneller und kommunikativer Kompetenzen (IKM) im Kontext der Studierendenauswahl beschäftigt. Das Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Forschungsgruppe am Universitätsklinikum Heidelberg und verbindet psychodynamische, entwicklungspsychologische und verhaltensnahe Perspektiven. Perspektivisch ist eine erneute Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Team in Form eines interdisziplinären Think Tanks zur Weiterentwicklung des IKM-Ansatzes denkbar. Ziel ist es, theoretische Konzepte, diagnostische Verfahren und praxisnahe Anwendungen weiter zu verzahnen. 

Arzt und Patient

Musiktherapie

​Tina Kechagias bietet etwa alle 6-8 Wochen beflügelnde Musikworkshops für Gruppen von 4- 9 Teilnehmenden an. In einer offenen Atmosphäre lädt sie dazu ein, bei freier Improvisation die Seele baumeln zu lassen und sich musikalisch auszuleben - ganz unabhängig von musikalischer Erfahrung. Über 20 verschiedene Instrumente stehen bereit, um nach Herzenslust ausprobiert zu werden.

Perspektivisch ist eine stärkere therapeutische Anbindung dieser Formate geplant, etwa als ergänzendes Gruppenangebot oder als niedrigschwelliger Zugang zu emotionalem Erleben. 

Hände auf der Trommel

Kunsttherapie

In regelmäßigen Gesprächen mit meinem Vater, Dr. Christian Mayer, reflektiere ich kreative und kunsttherapeutische Zugänge in der Psychotherapie. Dabei beziehen wir uns u. a. auf seine Veröffentlichungen wie Hieroglyphen der Psyche: Mit Patientenskizzen zum Kern der Psychodynamik (Skizzentechnik als nonverbaler Zugang) und Wie in der Psychotherapie Lösungen entstehen (prozess- und bildorientierte Perspektiven auf therapeutische Veränderung) – beides Impulse für unsere gemeinsame Auseinandersetzung mit bildhaften und kreativen Prozessen in therapeutischen Kontexten. Der Austausch dient der Weiterentwicklung meiner konzeptionellen Arbeit zu kreativen Interventionen.

Künstler skizziert Design

Mind- Gut Connection

Derzeit beschäftige ich mich mit der sogenannten "Mind-Gut-Connection". Dabei beziehe ich mich u. a. auf die Arbeiten meines Onkels Prof. Emeran Mayer, einem der international führenden Forscher zur Darm–Hirn-Achse, sowie meines Cousins E. Dylan Mayer, der an der Schnittstelle von Neurowissenschaft, Ernährung und Lebensstilfaktoren arbeitet.

Die familiäre Nähe ermöglicht einen fachlichen Austausch; die Perspektiven aus Medizin und Neurowissenschaft dienen mir dabei als theoretischer Bezugsrahmen für psychosomatische Fragestellungen in der Psychotherapie. 

Nahaufnahme des menschlichen Oberkörpers
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